Wer als Übersetzer tätig sein möchte – und in seinem Beruf auch erfolgreich sein will, muss unbedingt darauf achten, eine entsprechende Ausbildung vorweise zu können. Vor allem dann, wenn die Sprache keine Muttersprache ist.

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Das Ziel des Studium ist, dass der Sprachmittler lernt verantwortungslich und korrekt zu übersetzen. Weitreichende Kenntnisse der Kultur und der Geschichte sind für einen Übersetzer wichtig.
www.erfolg-als-freiberufler.de/Studium-Ueberset...
Das Studium zum Übersetzer ist vergleichbar mit anderen Studiengängen der Geisteswissenschaften. Studiert werden kann an der Fachhochschule oder Universität.
uebersetzer-link.de/Uebersetzer-Studium.html

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Ein Muttersprachler hat es als Übersetzer noch um einiges leichter. Er muss nicht einmal zwingend ein Studium absolviert haben und kann dennoch erfolgreich sein. Er kennt sich mit den Feinheiten der Sprache aus und beherrscht in der Regel auch einige Dialekte beziehungsweise weiß um deren Besonderheiten.
Informieren Sie sich rechtzeitig darüber, welche Hochschule für Sie in Betracht kommen könnte und welche Zugangsvoraussetzungen verlangt werden. Nach dem Studium ist ein Praktikum in einem Übersetzungsbüro empfehlenswert, damit Sie die Gepflogenheiten des täglichen Übersetzungsbetriebs kennen lernen.
Wenn Sie nun aber keine Muttersprachlerin sind, sondern sich eine Sprache anders angeeignet haben, so müssen Sie darauf achten, dass Sie sprachlich ein ähnlich hohes Niveau erreichen. Das geht am besten über ein Studium. Hier werden Ihnen die Feinheiten der Sprache vermittelt, es geht um Wortschatz, Grammatik, Rechtschreibung, Dialekte, Herkunft der Sprache und so vieles mehr. Sie können die Sprache selbst studieren oder ein Studium als Übersetzerin anstreben. Letzteres ist aber nicht an jeder Universität oder Hochschule möglich.
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